Das Konzept

In der Ulme 35 soll ein familiäres Umfeld entstehen, das von Flucht und Vertreibung betroffene Menschen anstiftet, selbst aktiv zu werden. Interreligiöser und interkultureller Dialog, Kunst und Kultur sollen zu neuem Denken anregen.

Konkret soll es geben:

  • ein Café, das als gemeinsames Projekt von Geflüchteten und Anwohnern
    das Herzstück des Hauses bildet
  • Bibliothek und einen Bookshop, die Literatur
    in unterschiedlichen Sprachen anbieten
  • Kreativwerkstätten im Souterrain für Textproduktion und Übersetzungen, Buchdruck und -gestaltung, Kunst- und Musikworkshops, kreative Produktentwicklungen und besondere Auftragsarbeiten,: Aktivitäten, die das Haus mit Leben füllen
  • einen Veranstaltungsort im Hörsaal für Lesungen, Musik, Vorträge etc.
  • Beratungsstellen mit regelmäßigen Sprechstunden für traumatisierte Menschen, Arbeitsmarkintegration, Mentoringprogramme, alleinreisende Frauen und Jugendliche
  • Räume für ehrenamtliche Arbeit
  • Betreuungsmöglichkeiten für Kinder

In Zusammenarbeit mit dem Atelierprogramm des Senats sollen in die Obergeschosse Künstlerateliers einziehen.

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