Das Konzept

In der Ulme 35 soll ein familiäres Umfeld für alte und neue Nachbarn entstehen, das von Flucht und Vertreibung betroffene Menschen anstiftet, selbst aktiv zu werden. Interreligiöser und interkultureller Dialog, Kunst und Kultur sollen zu neuem Denken anregen.

Konkret soll es geben:

  • ein Café, das als gemeinsames Projekt von Geflüchteten und Anwohnern
    das Herzstück des Hauses bildet
  • Bibliothek mit Literatur aus den Herkunftsländern in verschiedenen Sprachen
  • Kreativwerkstätten im Souterrain für Textproduktion und Übersetzungen, Buchdruck und -gestaltung, Kunst- und Musikworkshops, kreative Produktentwicklungen und besondere Auftragsarbeiten,: Aktivitäten, die das Haus mit Leben füllen
  • einen Veranstaltungsort im Hörsaal für Lesungen, Musik, Vorträge etc.
  • Beratungsstellen mit regelmäßigen Sprechstunden für traumatisierte Menschen, Arbeitsmarkintegration, Mentoringprogramme, alleinreisende Frauen und Jugendliche
  • Räume für ehrenamtliche Arbeit
  • Betreuungsmöglichkeiten für Kinder

In Zusammenarbeit mit dem Atelierprogramm des Senats sollen in die Obergeschosse Künstlerateliers einziehen.

In unserem Tätigkeitsbericht vom Dezember 2017 ziehen wir eine Zwischenbilanz - was haben wir erreicht, nachdem wir Ende März 2017 endlich die Schlüssel bekamen für das Erdgeschoss und loslegen konnten?

 

2016-07-05-Ulme-35-Nutzungskonzept-960x678

2016-07-05-Ulme-35-Grundrisse-web-960x625